Das LAB PID ist ein stationäres Photoionisationsmesssystem, welches zur kontinuierlichen Detektion flüchtiger organischer Substanzen (VOCs) mit einem Ionisationspotenzial < 10,6 eV eingesetzt werden kann.
Als Labormessgerät konzipiert, deckt das Gerät dank seiner fortschrittlichen Gerätekonstruktion und kompakten Bauweise ein großes Anwendungsspektrum im Bereich der Gefahrenstoff- Messtechnik ab.
Das LAB PID erfüllt alle Ansprüche an ein modernes, wartungsarmes und benutzerfreundliches Photoionisationsmesssystem.
Das LAB PID nutzt eine Hohlkathodenlampe (10.6 eV) als Ionisationsquelle. Diese Lampe bietet mit ihrem Entladungskanal aus Keramik ein hochstabiles UV Ausgangssignal und eine garantierte Lebensdauer von 5000 Stunden ( typisch bis zu 10000 Stunden ).
Die digitale Schnittstelle bietet die Möglichkeit zum Auslesen der Messwerte und verschiedener Statusmeldungen, sowie die Kalibrierung und Konfiguration.
Die RS485 Schnittstelle erhöht die Flexibilität beim Einsatz in Industrie- und Laborumfeld.
Der LabView Treiber vereinfacht den Einsatz in typischen Laborumgebungen.
Über die optionale analoge 4...20mA wird der feuchtekompensierte und linearisierte Meßwert in unterschiedlichen Bereichen ausgegeben.
Die kostenfrei mitgelieferte Windows-Software ergänzt das Portable PID in sinnvoller Weise.
Per serieller Schnittstelle USB angeschlossen, lassen sich alle Messdaten zur Dokumentation der Messaufgabe im Excel Format aus dem Portable PID auslesen. Dabei kann der Zeitraum der zu dokumentierenden Daten flexibel gewählt werden. Eine weitere Bearbeitung mit einem kompatiblen Programm ist somit kein Problem.
Die mitgelieferten Protokollvorlagen lassen sich bei Bedarf einfach an das erforderliche Corporate Design anpassen und z.B. mit dem Firmenlogo ausstatten.
Über eine Online Messung kann zusätzlich der aktuell gemessene Wert des Portable PID visualisiert werden und ggf. als Messreihe gespeichert werden.

Über die USB Verbindung können die Messwerte des Portable PID in Echtzeit am PC verfolgt werden und ggf. als Messreihe im Excel Format gespeichert werden.

Es können einfach Reports der Online Messung oder gespeicherten Messdaten im Excel Format erstellt und in jedem kompatiblen Programm weiterbearbeitet und gedruckt werden.
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Durch die Verwendung von Vorlagen sind die Reports ohne Programmierkenntnisse einfach auf individuelle Bedürfnisse anpassbar.
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Mit dem Response Tabellen Editor kann die integrierte Responsetabelle um zusätzliche Werte ergänzt werden.
ProduktionformationenDas Toxmeter PID–EX -eine Auftragsentwicklung für die MSA-Auer GmbH- ist weltweit der einzige Photoionisationsdetektor im Exbereich mit der Temperaturklasse T6. Die vom Grundgerät abgesetzte Handsonde in druckfester Kapselung ermöglicht die Messungen auch an schwer zugänglichen Orten. Die in der Handsonde installierte Mikropumpe führt das zu analysierende Gasgemische in die 3-Elektroden-Messkammer (mit „earthed guard ring“) mit einer Hohlkathodenlampe (vorranging Kr-Lampen: 10.03eV und 10.6eV).
Im Gasführungssystem integrierte Feuchte- und Temperatursensoren ermöglichen eine Messwert-Korrektur im Bereich der relativen Feuchte von 20% - 90%.
Auf der Basis des Toxmeter PID–EX ist eine vereinfachte Version als Toximeter BZS entwickelt worden.
Anwender die keinen Ex-Schutz benötigen, können auch das AuerPPM verwenden.
Der Verkauf des Toxmeter PID Ex durch die MSA wurde eingestellt.
Ein robustes und einfach zu bedienendes Handmessgerät zur Konzentrationsmessung von anorganischen und organischen Luftschadstoffen bis zu 2000ppm ( Isobutylen-Kalibrierung).
Die zu analysierenden Luftschadstoffe werden mittels integrierter Mikropumpe in eine
3-Elektrodenmesskammer (mit „earthed guard ring“) gefördert, die in Verbindung mit den eingesetzten Hohlkatodenlampen (vorranging Kr-Lampen:10.03eV und 10.6eV) eine wesentlich verbesserte Messcharakteristik aufweist. Eine integrierte Feuchte- und Temperaturmessung zur Feuchtekompensation ermöglicht die Anwendung unter extremen Feldbedingungen und somit die Bestimmung der „wahren“ Schadstoffkonzentration.
Der Portable Photoionisations Monitor (PPM) wird eingesetzt für
Die übersichtliche und klare Bedienung erfolgt über 2 Tasten, wobei vorgefertigte Scripte aus einer Datenbank ermöglichen die Anwendung unterschiedlicher Messparameter
( Gasspezies, Alarmschwellen ) und Messabläufe ( Datenspeicherung, Zykluszeiten).
Die Messwerte, angezeigt auf einem LC-Display mit Hintergrungsbeleuchtung, können mittels mitgelieferter Software zu Messprotokollen als Einsatzdokumentation zusammenfassend dargestellt werden.
Das PPM wurde als AuerPPM von der MSA AUER GmbH vertrieben.
Der Verkauf des AuerPPM durch die MSA wurde eingestellt.
Für die Bestimmung organischer und anorganischer Luftschadstoffe stehen zahlreiche selektive und integrierende Meßverfahren unter Ausnutzung unterschiedlichster chemischer und physikalischer Effekte zur Verfügung. Eine wichtige Stellung unter den direkt anzeigenden Meßverfahren nehmen die auf chemischen Farbreaktionen beruhenden Prüfröhrchen ein, die sich durch hohe Selektivität und Empfindlichkeit, einfache Handhabung (visuelle Bestimmung des Farbumschlages) und ein besonders günstiges Preis- / Leistungsverhältnis auszeichnen. Die Zuführung des definierten Probevolumens für die zu detektierenden Luftschadstoffe erfolgt bisher überwiegend durch eine mechanisch Handpumpen.
Bei der von uns entwickelten Prüfröhrchenpumpe TOXIMETER II erfolgt die Zufuhr der Luftprobe über eine elektrische Förderpumpe, wobei mittels eines Sensorelementes die Durchflußrate kontinuierlich bestimmt wird. Über einen Mikrocontroller können vordruckabhängige Änderungen der Durchflußraten erfaßt und so ein definiertes Volumen gefördert werden. Weitere Betriebsarten ermöglichen die Erfassung von Schadstoffen mittels Sammelröhrchen. Unterschiedliche Sammelzeiten bzw. Sammelvolumina können eingestellt werden.
Die Bedienung des Gerätes erfolgt menügeführt über zwei Tasten.
Für die Anzeige wurde ein kundenspezifisches LC-Display entwickelt.
Nach erfolgreicher Erprobung wurde das Toximeter II bei der MSA AUER GmbH in die Serienproduktion überführt.
Das TOXIMETER II wurde von uns im Auftrag der MSA AUER GmbH entwickelt.
Das TOXIMETER II sollte in ein vorgegebenes Gehäuse unter Verwendung eines vorgegebenen Akkus entwickelt werden.
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die MSA AUER GmbH.